Betriebsinhaber und Führungskräfte
Rollen klären, einen gemeinsamen Wissensstand schaffen und Verantwortung für betriebliche KI-Nutzung nachvollziehbar organisieren.

EU-KI-GRUNDLAGENKURS · B2B · PRÄSENZ
Ein kompakter sechsstündiger Präsenzkurs für Unternehmen, Handwerk, Lebensmittelwirtschaft und Bildung. Tool-unabhängig, verständlich und auf reale Arbeitskontexte bezogen.
Nicht die KI entscheidet über die Verwendung. Menschen prüfen, entscheiden und verantworten das Ergebnis.
Vom ersten KI-Einsatz bis zur nachvollziehbaren menschlichen Verantwortung.
DER KONKRETE ANLASS
KI kann Texte, Pläne, Vorschläge und Formulierungen in kurzer Zeit erzeugen. Ob eine Ausgabe fachlich passt, entscheidet sich aber erst im jeweiligen Produkt-, Arbeits- und Organisationskontext.
Überzeugende Sprache ist kein Beleg für Richtigkeit. Falsche Produktangaben, unpassende Arbeitsanweisungen, verzerrte Personaltexte oder erfundene Zusammenhänge können entstehen, wenn niemand Zweck, Quelle, Plausibilität und Folgen prüft.
Der Kurs macht deshalb keine einzelne Software zum Mittelpunkt. Er schafft eine gemeinsame Grundlage für den verantworteten Umgang mit KI: Anwendung einordnen, Risiken erkennen, Ergebnisse prüfen, Entscheidungen treffen und den Arbeitsweg nachvollziehbar dokumentieren.
FÜR WEN DER KURS ENTWICKELT WURDE
Der Schwerpunkt liegt auf Organisationen, in denen KI bereits für Texte, Planung, Kommunikation, Qualität oder Bildung eingesetzt wird. Die konkrete Ausgestaltung orientiert sich an Zielgruppe, Aufgabe und betrieblichem Kontext.
Rollen klären, einen gemeinsamen Wissensstand schaffen und Verantwortung für betriebliche KI-Nutzung nachvollziehbar organisieren.
Texte, Angebote und Kommunikation mit den tatsächlichen Produktinformationen und dem jeweiligen Kundenkontext abgleichen.
Pläne, SOPs und Anweisungen als KI-Entwürfe erkennen und vor der Verwendung fachlich und betrieblich prüfen.
Verantwortete Anwendung verständlich vermitteln und die unterschiedlichen Wissensstände der Teilnehmenden berücksichtigen.
AI LITERACY IM ARBEITSKONTEXT
Art. 4 der Verordnung (EU) 2024/1689 stellt KI-Kompetenz in den Zusammenhang von Wissen, Erfahrung, Ausbildung und dem Einsatzkontext eines KI-Systems.
Für die betriebliche Praxis bedeutet das: Nicht jede Person braucht eine IT-Ausbildung. Relevant ist, welche Aufgaben mit KI unterstützt werden, welche Risiken dabei entstehen können und wer die Verwendung eines Ergebnisses verantwortet.
PRAXIS- UND VERANTWORTUNGSNAVIGATOR
Wählen Sie einen Schritt. Die zugehörige Verantwortung wird in allen Praxisfällen hervorgehoben. Sämtliche Inhalte bleiben gleichzeitig lesbar.
Den Zweck klären und erkennen, an welcher Stelle KI einen Entwurf, eine Auswertung oder eine Formulierung unterstützt.
VERLAUF DER SECHS PRÄSENZSTUNDEN
Die sechs Themenbereiche bilden den fachlichen Verlauf. Ihre Gewichtung wird im B2B-Rahmen auf Rollen, Wissensstand und konkrete Aufgaben abgestimmt. Es entsteht keine starre Tool-Schulung, sondern eine verständliche Arbeitslogik.
Was KI ist, was sie leisten kann und wo sprachlich überzeugende Ausgaben nicht mit fachlicher Richtigkeit verwechselt werden dürfen.
Reichweite und Relevanz des AI Act mit Blick auf Art. 4 sowie die Bedeutung von Wissen, Erfahrung, Ausbildung und Einsatzkontext.
Wer nutzt KI, wer prüft die Ausgabe und wer entscheidet über ihre Verwendung in der jeweiligen betrieblichen Aufgabe?
Praxisnahe Situationen aus Handwerk, Lebensmittelwirtschaft, Kommunikation, Organisation, Qualität und Bildung.
Halluzinationen, Bias, Fehlinterpretationen und verantwortungsrelevante Aspekte erkennen und fachlich prüfen.
KI-Nutzung, Gegencheck und menschliche Entscheidung so festhalten, dass der Arbeitsweg im Betrieb nachvollziehbar bleibt.
WAS TEILNEHMENDE MITNEHMEN
Der Kurs schafft eine gemeinsame Sprache für Anwendung, Prüfung und Verantwortung. Welche Unterlagen und Dokumentationsformen im Betrieb sinnvoll sind, wird im jeweiligen B2B-Rahmen festgelegt.
Eine klare Entscheidungslogik statt reiner Tool-Bedienung
Einordnungsvermögen für Halluzinationen, Bias und Fehlinterpretationen
Mehr Sicherheit beim Prüfen von Texten, Plänen und Standards
Eine nachvollziehbare Sprache für Rollen, Gegencheck und Verantwortung
Ansatzpunkte für die interne Dokumentation im eigenen Arbeitskontext
GRUNDLAGENKURS UND AIQ
Beide Angebote gehören zur CONEXXUS®-Seitenfamilie, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben.
DIESE SEITE
WEITERFÜHRENDER PFAD
AIQ führt über den Grundlagenkurs hinaus. Der Pfad verbindet Anwendung und Nachweis mit Arbeitsprobe, Transparenz-Log, Gegencheck und Viva und unterscheidet mehrere Level.
Den AIQ-Qualifizierungsweg erkundenB2B-DURCHFÜHRUNG
Der Kurs wird mit Unternehmen, Organisationen oder Bildungspartnern vereinbart. Er kann im Betrieb oder in einem passenden regionalen Präsenzrahmen durchgeführt werden.
Im Vorgespräch werden Zielgruppe, Rollen, Wissensstand, betriebliche Anwendungssituationen, Unterlagen und organisatorischer Rahmen geklärt. Die Anfrage richtet sich an Organisationen und wird passend zum jeweiligen Präsenzformat besprochen.
Eine Teilnahme kann im vereinbarten Rahmen dokumentiert werden. Sie ist keine Zertifizierung und ersetzt nicht die weiterführende AIQ-Qualifizierung.
HÄUFIGE FRAGEN
Die Antworten beschreiben den Rahmen des Grundlagenkurses. Konkrete Durchführung und Unterlagen werden mit der beauftragenden Organisation abgestimmt.
Nein. Der Kurs ist tool-unabhängig aufgebaut und setzt keine IT-Ausbildung voraus. Entscheidend sind die jeweilige Rolle, die Aufgabe und der betriebliche Einsatzkontext.
Der Schwerpunkt liegt auf Fleischhandwerk, Lebensmittelwirtschaft, Handel, Bildung und Organisationen, in denen KI für Texte, Planung, Kommunikation oder betriebliche Aufgaben eingesetzt wird.
Das hängt davon ab, wer KI nutzt, Ergebnisse prüft und Entscheidungen trifft. Im B2B-Gespräch wird geklärt, welche Rollen für einen gemeinsamen und zur Organisation passenden Wissensstand einbezogen werden sollten.
Nein. Der sechsstündige Präsenzkurs ist ein kompakter Grundlagenkurs. Eine Teilnahme kann im vereinbarten B2B-Rahmen dokumentiert werden. Der weiterführende CONEXXUS® AIQ-Pfad arbeitet zusätzlich mit Arbeitsprobe, Transparenz-Log, Gegencheck und Viva.
Nein. Der Kurs ordnet verantwortete KI-Nutzung und den Zusammenhang mit AI Literacy ein. Er ersetzt keine individuelle Rechtsprüfung, keine betrieblichen Freigaben und keine Prüfung durch zuständige Stellen. Datenschutz wird als Anwendungskontext berücksichtigt, ist aber nicht Hauptgegenstand.
Die sechs Präsenzstunden werden im B2B-Rahmen mit Unternehmen, Organisationen oder Bildungspartnern vereinbart. Zielgruppe, Arbeitskontexte, Durchführung, Unterlagen und organisatorischer Rahmen werden im Vorgespräch geklärt.
VERANTWORTUNG BEGINNT VOR DER ÜBERNAHME
Im ersten Gespräch klären wir, welche Rollen teilnehmen, welche Anwendungssituationen relevant sind und wie der sechsstündige Präsenzkurs in Ihren betrieblichen Rahmen passt.
EU-KI-Grundlagenkurs anfragen