Zielkompetenzen formulierenCONEXXUS beginnt bei der Kompetenz, die am Ende sichtbar sein soll. Damit erhält Ausbildung einen überprüfbaren Zielpunkt statt einer bloßen Abfolge von Inhalten.
Evidenzen festlegenEvidenzen machen nachvollziehbar, woran das Erreichen der Zielkompetenz erkannt werden kann. Planung und Evaluation beziehen sich dadurch auf dasselbe Ergebnis.
Lernpfade entwerfenLernpfade verbinden Ausgangslage, fachlichen Aufbau und Transfer. Unterschiedliche Vorkenntnisse und veränderte Anforderungen können dadurch systematisch berücksichtigt werden.
Methoden und Medien wählenMethoden und Medien werden nicht als beliebige Vielfalt eingesetzt. Sie werden passend zum Lernpfad und zur angestrebten Kompetenz ausgewählt.
Zeitarchitektur setzenKurze Lernschleifen verbinden Input, Aktivierung, Anwendung und Reflexion. Zeit wird damit zum bewusst gestalteten Bestandteil des Lernprozesses.
Evaluation und IterationEvaluation und Verbesserung sind Standard, nicht Ausnahme. So bleibt das Modell entwickelbar und kann auf unterschiedliche Kontexte im Handwerk reagieren.