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CONEXXUS® TRAINER · DIDAKTIK FÜR LEHRVERANTWORTUNG

Lehre gestalten.
Lernprozesse begründen.

Didaktische Weiterbildung und Train-the-Trainer für Unternehmen, Schulen, Akademien und Bildungspartner. Qualifiziert werden die angestellten oder freiberuflichen Dozenten, Trainer, Ausbilder und Lehrkräfte, die für diese Organisationen lehren.

CONEXXUS® verbindet Zielklarheit, Struktur, Aktivierung, Sicherung, Transfer und Wirksamkeitscheck. Didaktische Entscheidungen stehen vor der Auswahl einzelner Methoden.

CONEXXUS® für Ihre Organisation besprechen

EIGENES SYSTEM, PRAKTISCHER ANSPRUCH

Didaktische Klarheit für berufliche Verantwortung.

Originalcover von Didaktik im Handwerk von Ronny Paulusch
Didaktik im Handwerk · Ronny Paulusch

Ronny Paulusch entwickelte CONEXXUS® aus langjähriger Lehr- und Ausbildungspraxis im Handwerk und in kulinarischer Bildung. Die Architektur verbindet Ausbildung, Weiterbildung und Lehre; sie ist mehr als eine Sammlung einzelner Kurse. Ihre innere Logik soll auch bei unterschiedlichen Anwendungskontexten erhalten bleiben.

In die Entwicklung von CONEXXUS® flossen Erkenntnisse aus Ronny Pauluschs Weiterbildung am Derek Bok Center for Teaching and Learning der Harvard University ein. Ronny Paulusch übertrug diese Impulse auf berufliche Bildung und handwerkliche Lehrpraxis und entwickelte daraus CONEXXUS® als eigenständiges didaktisches System.

Das Buch „Didaktik im Handwerk“ mit dem Untertitel „Neue Impulse aus Harvard – die neue DNA der Lehre“ bildet das konzeptionelle Fundament und verbindliche Arbeitsmedium. Es verbindet moderne Didaktik mit Praxisbildung und verankert Begriffe, Struktur, Systemlogik und Entscheidungen. Theorie, Anwendung und Reflexion greifen ineinander.

WAS LEHRENDE ENTWICKELN

Ein Ergebnis braucht einen passenden Lernweg.

Vom Ziel zur Lernhandlung

Backward Design verbindet angestrebtes Ergebnis, erkennbaren Nachweis und Lernweg. Präzise Lernziele werden in Lernschritte und aktivierende Einheiten übersetzt.

Von der Methode zur Funktion

Lehrende gestalten als Facilitator Lernprozesse. Input und Vormachen können sinnvoll sein; für komplexe Denkaufgaben müssen passende Anwendung, Diagnose und Reflexion hinzukommen. Methoden werden nach Funktion und Grenzen ausgewählt, nicht als pauschal überlegene oder unwirksame Verfahren eingeordnet.

Von der Beobachtung zur Nachsteuerung

Diagnose und Feedback helfen, Lernprozesse gezielter zu planen, zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Die Systemlogik unterstützt eine nachvollziehbare Lehrqualität über Gruppen und Standorte hinweg. Die konkrete Wirkung wird im jeweiligen Fachkontext anhand realer Anwendung und fachlicher Rückmeldung betrachtet.

PLANUNG · ANWENDUNG · RÜCKMELDUNG · TRANSFER

Eigene Lehrpraxis wird zum Arbeitsgegenstand.

Verstehen, Anwenden und Reflektieren bilden die gemeinsame Arbeitslogik.

Wählen Sie eine Arbeitsphase. Ihre Lehraufgabe, die zugehörige Rückmeldung und der Übergang in die Zwischenpraxis werden gemeinsam hervorgehoben. Der gesamte Lern- und Transferzyklus bleibt lesbar.

Planen

Was sollen Lernende anschließend können?

Lehraufgabe und Arbeitsergebnis
Ergebnis und erkennbaren Nachweis klären; daraus Lernschritte, Aufgaben und Methoden ableiten. Planung beginnt beim Ergebnis, nicht bei der Materialsammlung.
Fachliche Rückmeldung
Passt der Lernweg zum Kompetenzziel? Sind die Aufgaben geeignet, Verständnis und Anwendung sichtbar zu machen?
Zwischenpraxis
Eine eigene Lehrsituation mit Ziel, Nachweis und Lernweg vorbereiten.

Anwenden

Wie wird aus einer Erklärung eine bearbeitbare Lernaufgabe?

Lehraufgabe und Arbeitsergebnis
Eigene Formate und reale Lehrsituationen strukturieren, aktivieren und steuern. Komplexität wird in nachvollziehbare Lernschritte übertragen, ohne Fachinhalte zu verflachen.
Fachliche Rückmeldung
Welche Beobachtung zeigt Verständnis? Wo braucht die Gruppe eine andere Erklärung, Aufgabe oder Unterstützung?
Zwischenpraxis
Die Planung in realer Lehr- oder Trainingspraxis erproben und Beobachtungen festhalten.

Rückmelden

Was wird durch Diagnose und Feedback sichtbar?

Lehraufgabe und Arbeitsergebnis
Aufgaben, Verständnischecks und Rückkopplung für Lernprozesssteuerung nutzen. Lehrwirkung, Trainerrolle und Transfer werden gemeinsam reflektiert.
Fachliche Rückmeldung
Welche Beobachtungen tragen die Rückmeldung? Welche Nachsteuerung ist für diese Lerngruppe sinnvoll?
Zwischenpraxis
Begründete Anpassungen für die nächste Anwendung formulieren.

Übertragen

Was bleibt in der nächsten Lehrsituation nutzbar?

Lehraufgabe und Arbeitsergebnis
Eigene Routinen, Anwendung und Entscheidungen reflektieren und dokumentieren. Transfer wird nicht nur vorausgesetzt, sondern mit Aufgaben und Rückmeldung verbunden.
Fachliche Rückmeldung
Was hat sich im konkreten Kontext bewährt? Was muss angepasst werden, ohne die innere Systemlogik zu verlieren?
Zwischenpraxis
Die Erkenntnisse in eine weitere reale Lehrsituation übertragen und den nächsten Prüfschritt bestimmen.

Analysiert und bearbeitet werden eigene reale Beispiele, Modelle, Texte und Fallbeispiele. Fachliche Inhalte werden strukturiert, Entscheidungen begründet und eigene Routinen überprüft.

PRÄSENZ UND ZWISCHENPRAXIS

Sechs bis acht Präsenztage für Planung, Lehrhandeln und Transfer.

Die Qualifizierung wird modular über mehrere Entwicklungsphasen geführt und umfasst sechs bis acht Präsenztage. Die konkrete Ausgestaltung und zeitliche Verteilung richten sich nach Lehrkontext, Zielgruppe und organisatorischem Bedarf.

Zwischenphasen verbinden eigenverantwortliche Vorbereitung, Analyse, Reflexion und reale Lehrübertragung. Digitale Unterstützung begleitet diese Arbeit und ergänzt die Präsenzphasen durch Aufgaben, Zeitrahmen und fachliche Rückmeldungen.

Systemfundament, Anwendung und Lehrwirkung bilden die inhaltlichen Schwerpunkte: Begriffe und Grundentscheidungen verstehen, eigene Formate planen und erproben, Feedback, Transfersteuerung und Trainerrolle reflektieren.

VERBINDLICHER PRAXISBESTANDTEIL

Die reale Lehrprobe – mit fachlicher Rückmeldung.

Die reale Lehrprobe ist verbindlicher Bestandteil. Anwendung, Reflexion und Dokumentation werden in einer tatsächlichen Lehrsituation gemeinsam betrachtet.

Nach der realen Lehrprobe und fachlichen Bewertung wird der Abschlussnachweis durch M.E.A.T. beziehungsweise Ronny Paulusch vergeben.

Der konkrete Einsatz von CONEXXUS® wird passend zur Organisation, zum Lehrkontext und zum vorgesehenen Anwendungsrahmen abgestimmt.

MEHRWERT FÜR LEHRENDE UND ORGANISATIONEN

Didaktische Qualität, die in der Praxis weiterwirkt.

CONEXXUS® unterstützt Lehrende dabei, Lernen klar zu planen, wirksam zu begleiten und in die eigene Praxis zu übertragen.

Didaktische Entscheidungen schärfen

Lehrende entwickeln didaktische Entscheidungsfähigkeit und wenden CONEXXUS® in realen Lehrsituationen an. Ziele, Lernwege und geeignete Nachweise werden nachvollziehbar miteinander verbunden.

Lehrpraxis gemeinsam entwickeln

Planung, Anwendung, fachliche Rückmeldung und reale Lehrprobe verbinden Theorie, Praxis und Reflexion. So wird die eigene Lehre zum konkreten Arbeitsgegenstand.

Transfer in die Organisation

Unternehmen, Schulen, Akademien und Bildungspartner übertragen die Systemlogik in ihren Lehrkontext. Die Anwendung wird an Zielgruppen, Formate und reale Anforderungen angepasst.

CONEXXUS® für Ihre Organisation besprechen

ERFAHRUNG UND MITARBEIT

Für Menschen mit eigener Lehrverantwortung

Lehr-, Trainings- oder Ausbildungserfahrung wird vorausgesetzt, etwa aus Schulungen, Kursen, Ausbildung oder Unterweisung. Auch Unternehmer, Fachverantwortliche und institutionelle Multiplikatoren können teilnehmen, wenn sie entsprechende Lehrverantwortung tragen. Es ist kein offenes Einsteigerformat.

Aktive Mitarbeit, Reflexionsbereitschaft, eigene reale Beispiele und verbindliche Transferarbeit gehören zum Qualifizierungsanspruch. Eigene Praxis wird analysiert; didaktische Entscheidungen werden begründet.

Teilnehmendenkreis, Gruppengröße, Termine, Ort, Materialien und organisatorischer Rahmen werden passend zum Lehrkontext abgestimmt. So entsteht ein Arbeitsrahmen, der fachliche Rückmeldung und reale Anwendung ermöglicht.

Wie soll CONEXXUS® die Lehrpraxis Ihrer Organisation unterstützen?

Im Gespräch werden Lehrkontext, Erfahrung der Dozenten, Entwicklungsphasen, Lehrprobe, Abschlussnachweis und Nutzungsrahmen geklärt.

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